Junko Yamamoto Performer
Junko Yamamoto is Artist, Performer, Shō-Player, Pianist and Essayist. She received the Grand Prix of the Experimental Sound, Art & Performance Festival Tokyo, the Phoenix Evolution Award Osaka, the best performer prize for spanish contemporary music at the „X. Montsalvatge Competition“ and among others. She has been invited to many festivals, such as “Le festival musica" in France, “Bartok Festival” in Hungary, "Musicarama" in Hong Kong, “Takefu Int. Music Festival” in Japan, „Bienal Música Hoje Curitiba“ in Brazil, „Festival New Music Week“ in South Africa, „Meridian Festival" in Rumania, „Dark Music Days“ in Iceland, "overdrive festival" in New York, „Delian Academy“ in Greece, „Sinuston Festival“ and „Digital Kunst Festival“ in Germany. #piano #fluxus #japanesemusic #笙 #contemporarymusic #Dark Music Days #japaneseculture #ドイツ #ドイツ在住 #パフォーマンスアート #フルクサス#現代音楽 #クラシックピアノ
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チャンネル紹介
AI生成現代音楽とパフォーマンスアートを軸に活動する、作曲家・演者・笙・ピアニスト・エッセイストのJunko Yamamotoです。国内外のフェスや公演に招待され、多彩なジャンルと文化をつなぐ独自の舞台世界を展開しています。世界各地の賞歴と国際的な活動を通じて、新しい音楽体験をお届けします。
チャンネル情報
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„Rhino 15.999“ (2023) Music and Video: Junko Yamamoto
„Rhino 15.999“ (2023) Music and Video: Junko Yamamoto Über das Rhinozeros: Nashörner zählen zu den letzten großen Pflanzenfressern, ihre Evolutionsgeschichte begann vor rund 50 Millionen Jahren. Die Tiere sind von großer Bedeutung für das Ökosystem, in dem sie leben: Sie prägen die Landschaft maßgeblich, indem sie Wasserlöcher und Savannenfächen offen halten. Das Breitmaulnashorn beispielsweise beißt das Gras teilweise so nah am Boden ab, dass dadurch Feuerschneisen entstehen. So schaffen die Nashörner sichere Orte für Arten, die einem Feuer nicht durch Weglaufen entkommen können, z. B. Schildkröten. Gefahr geht für die massigen Tiere vor allem vom Menschen aus. Historisch gesehen zählen die unkontrollierte Jagd und die Wilderei sowie der Lebensraumverlust zu den Hauptursachen des dramatischen Bestandsrückgangs. Und auch heute sind Wilderei und die hohe Nachfrage nach Nashorn-Horn grundsätzlich die größte Bedrohung für die Tiere. Insbesondere die beiden afrikanischen Arten sind von der massiven Wilderei betroffen. Mehr als 9.000 Tiere wurden in den vergangenen 10 Jahren gewildert. Und das hat verheerende Auswirkungen: Die Bestandszahlen des Südlichen Breitmaulnashorns fielen zwischen 2012 und 2021 von über 21.000 auf knapp 16.000 Tiere – und das, nachdem die Art erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts knapp vor dem Aussterben gerettet werden konnte. 2022 vermeldete die Art das erste Mal seit zehn Jahren wieder einen leichten Aufwärtstrend mit 16.800 Individuen. Die Zahl der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner wächst derzeit zwar noch, aber wesentlich langsamer als vor Beginn der Wildereiwelle. Von ihnen gibt es nur aktuell rund 6.500 Tiere – jedes verlorene Tier wiegt also schwer. (Quelle: WWF 20.6.2024)

"Zen for Head 2024" Hommage á NAM JUNE PAIK performed by Junko Yamamoto
"Zen for Head 2024" Hommage á NAM JUNE PAIK (Composition 1960 #10" by La Monte Young) Junko Yamamoto performed "Zen for Head Hommage á Nam June Paik" at the Tokyo Fluxus at the Goethe-Institut Tokyo on July 31, 2024. She used gender as her theme, dipping her long hair, fig leaves, and scallop shells in blue calligraphy ink and draw line on 7 meters of calligraphy paper.

stage zero
ShoShō Junko Yamamoto Ichizu Hashimoto Produktion 2019-2021 Premiere 25.09.2021 Württembergischer Kunstverein Stuttgart
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Trailer "Rhino 15.999"
cpc Junko Yamamoto: Sho, Performance, Video Oliver Sascha Frick: Elektronik, Klangregie Musik: John Cage „One9“ (1991) Björk „Antarctic Return“ (2005) Ken Ueno „How many more times will I see the full moon?“ (2023) Oliver Sascha Frick „Floating“ (2024) Junko Yamamoto „Rhino 15.999“ (2023) Video: Shinji Kawamura Deep Marine Scenes Junko Yamamoto Gefördert durch: Musikfonds, Stadt Stuttgart, Skam e.V., Gedok
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Tokyo Fluxus "fluxxxxxxus" 31st July 2024
Goethe Institut Tokyo
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Les couleurs des tons
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sounds of exciting sculptures
The ensemble "cpc" perform their own compositions which combines electronic and Shō to create. Recorded sounds created of sculptures by the artist Otto Herbert Hajek serve as sound material and are enhanced by the use of various instruments. Premiere: 16.3.2024 Kunstmuseum Stuttgart
2025/03/03•50 回再生•1

Shō and electronics
Shō: Junko Yamamoto music: Oliver Sascha Frick
2025/03/03•43 回再生•1

WortSCHATZ 2022
ShoShō Junko Yamamoto Ichizu Hashimoto Produktion 2022 Premiere 20.06.2022 Hospitalkirche Stuttgart Eine Selbstdarstellung für die Bewerbung für die Rechercheförderung TakeHeart
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„Rhino 15.999“ (2023) Music and Video: Junko Yamamoto
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"Floating" for Shō and Electronics
Shō-Performer: Junko Yamamoto Music : Oliver Sascha Frick „Floating“ (2024) Video: Shinji Kawamura Recording of the premiere performance on November 10th 2024 Many thanks to Musikfonds, SKAM, Gedok Stuttgart for the sponsoring and support.
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